Roche Holding AG hat neue Daten aus der Phase-III-Studie FENtrepid zu dem Prüfpräparat Fenebrutinib bei primär progredienter Multipler Sklerose (PPMS) bekannt gegeben. Die Ergebnisse wurden als Spätmeldung auf dem ACTRIMS Forum 2026 in San Diego präsentiert. Fenebrutinib erreichte in der Studie den primären Endpunkt der Nicht-Unterlegenheit gegenüber OCREVUS (Ocrelizumab) in Bezug auf die Reduktion des Fortschreitens der Behinderung. Zudem wurde eine numerische Reduktion des Risikos der Behinderungsprogression um 12 % im Vergleich zu OCREVUS beobachtet. Eine regulatorische Einreichung von Fenebrutinib bei PPMS und schubförmig-remittierender MS ist nach Abschluss der laufenden Phase-III-Studie FENhance 1 im ersten Halbjahr 2026 geplant.
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